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Zu einer beeindruckenden Lesung und Gespräch kommt es am Sonntag, den 18. Januar 2026 im Donaueschinger Kulturbahnhof KuBa, mit dem Freiburger Rechtsanwalt und langjährigen Kommunalpolitiker Michael Moos. Er stellt sein Buch vor «Und nichts mehr wurde, wie es war …»
Die Geschichte der schwäbisch-jüdischen Familie Moos
und sein Leben in Tel Aviv, Ulm und Freiburg Beginn der Veranstaltung des Vereins „Kultur im Bahnhof e.V.“ ist um 17.30 Uhr. Der Eintritt beträgt € 10,– (ermässigt € 5,–). Es gibt einen Büchertisch, der Autor signiert auch seine Werke.
Die Geschichte der schwäbisch-jüdischen Familie Moos
und sein Leben in Tel Aviv, Ulm und Freiburg Beginn der Veranstaltung des Vereins „Kultur im Bahnhof e.V.“ ist um 17.30 Uhr. Der Eintritt beträgt € 10,– (ermässigt € 5,–). Es gibt einen Büchertisch, der Autor signiert auch seine Werke.
„Emigration, Judenverfolgung und -vernichtung wurden von mir als Kind und Jugendlicher ferngehalten“, schreibt Michael Moos. In seiner Lebensgeschichte, herausgegeben 2025 vom Dokumentationszentrum Oberer Kuhberg und vom Stadtarchiv Ulm, zeichnet der Freiburger Rechtsanwalt, Strafverteidiger und langjährige Gemeinderat der Linken Liste nun den faszinierenden Weg seiner Familie nach, die als Viehhändler und Hausierer über Jahrhunderte im Schwäbischen beheimatet war. Bis die Nazis kamen – und die Eltern Moos flüchteten. Als sie Tel Aviv 1953 mit dem inzwischen sechsjährigen Michael verließen, waren sie die einzigen gebürtigen Ulmer Jüd*innen, die in ihre alte Heimat zurückkehrten.
P.S. 2026 haben wir wieder ein riesiges Veranstaltungsangebot, schaut mal unter Veranstaltungen nach, wer bald bei uns auf der Bühne stehen wird. Dort auf den verlinkten Namen klicken und ihr hört gleich, ob das Euer ist oder nicht.
Wir freuen uns auf Euch !